Was bitte sind denn Steckbriefe?

Hier stellen sich Euch die Teilnehmer an der Veranstaltung eines jeweiligen Jahres vor! Aufgelistet nach den von Euch gewünschten Berufen kann man dann hier die Personen aufrufen, die dahinter stecken, schon fest zugesagt haben und Euch freundlicher Weise ihren Beruf vorstellen wollen. Dazu haben wir sie vorher gebeten, eine Art Lebenslauf oder Werdegang zu schreiben, der in seiner äußeren Form immer gleich ist, also standardisiert ist. Somit könnte man gut mehrere Steckbriefe nebeneinander legen und dadurch gut vergleichen. Es macht dann auch Sinn, wenn Ihr die für Euch interessanten Steckbriefe im Vorfeld auf die Veranstaltung durchlest, ausdruckt und mit Euren Fragen versehen mitbringt.

Bitte habt dafür Verständnis, wenn die Steckbriefe keinen Namen tragen. Nicht alle Berufsrepräsentanten wollen eben namentlich im Netz erscheinen, andere wiederum können es gut brauchen. Während der Veranstaltung werdet Ihr sie schon finden, außerhalb dessen vermitteln wir natürlich.

Firmen hinterlassen übrigens einen „Firmensteckbrief“ , Flyer o.ä.

Hier geht’s zum Download der Vorlage.

Und hier ist mal ein Muster.

Zu sehen in der rechten Spalte sind zunächst die Steckbriefe der diesjährigen Teilnehmer. Alle Steckbriefe aus den Vorjahren sind darunter als zusätzliche Info-Quelle unter „ältere Steckbriefe“ zu finden.

Kaufmann GAH und Fachkr. Lagerlogistik bei EAO

Die Fa. EAO zu Essen bietet von einfachen Bedienelementen bis hin zu anspruchsvollen HMI Systemen, von der Entwicklung bis zur Serienfertigung und bis zum Einbau – EAO eröffnet das gesamte HMI Leistungsspektrum. Die EAO GmbH mit Sitz in Essen ist für Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien zuständig. Hier und heute geht es um die Berufe Kaufmann für Groß- und Außenhandel (m/w/d) und Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d).

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Patientenmanager kaufmännisch

Manager gibt es viele. Sie managt Patienten im Krankenhaus, gerne auch internationale. Daraus wird dann ein „Patientenmanager“. Das Ganze mit/vor kaufmännischem Hintergrund.

In diesem Beruf kann man selbstständig arbeiten. Er erfordert viel Flexibilität, eine hohe Auffassungsgabe und Konzentration. Die Zusammenarbeit mit Menschen der unterschiedlichsten Kulturen, Nationalitäten und Schichten macht den Beruf unglaublich spannend und vielseitig. Für mich persönlich sind meine Highlights und Erfüllung jeglicher Kontakt mit Patienten, wenn man beim Abschied die Dankbarkeit in ihren Augen liest! Des Weiteren empfinde ich täglich eine Herausforderung, da jeder Tag vollkommen anders ist und nur selten geplant werden kann.

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Energieagentur.NRW – Energiejobs – erneuerbare Energie

Das Thema „Energie“ treibt sie schon seit Jahren um: Eine Vertreterin der „Energieagentur NRW“ (zu Hause im Wissenschaftspark Gelsenkirchen) ist wie jedes Jahr dabei. Die EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich: von der Energieforschung, technischen Entwicklung, Demonstration und Markteinführung über die Initialberatung bis hin zur beruflichen Bildung.

Hochaktuell das Ganze. Man lernt jeden Tag dazu. Energie ist ein faszinierendes Berufsfeld, in dem es sehr viele Aspekte gibt. Ich bin zurzeit zuständig für die Durchführung verschiedener Projekte, eine davon ist z.B. das Projekt EnergieJobs, zusätzlich engagiere ich mich auch im EnergyLab (ein Schülerlabor, in dem man viel über regenerative Energie erfahren kann), oder führe Führungen über das Solardach des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen durch. Die Highlights im Berufsleben Die Teilnahme an Tagungen, Veranstaltungen, auf denen über die Energiewende diskutiert wird.

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Ergotherapeut

Ebenfalls aus der Gesundheitsecke: Eine Vertreterin für den Beruf „Ergotherapeut“.

Toll ist, dass dieser Beruf sehr unterschiedlich und vielfältig ist! Es ist mit jedem Patienten immer wieder anders, sehr individuell. Es ist einfach wunderbar, mit dem Patienten zusammen ganz konkrete Fortschritte zu erreichen und wirklich etwas in seiner Handlungsfähigkeit im Alltag bewirken zu können.
Mir war immer klar, dass ich beruflich etwas mit Menschen machen möchte, wenn möglich etwas Therapeutisches… Nach dem Abitur war ich ein Jahr im Ausland. Danach habe ich zwei Vorpraktika im Bereich Ergotherapie gemacht, insgesamt neun Monate. (Einerseits um in den Beruf, der so viele verschiedene Bereiche umfasst, hinein zu schnuppern. Anderseits hatte man zu der Zeit ohne langes Vorpraktikum nicht mal die Chance, zum Aufnahmegespräch an einer Schule überhaupt eingeladen zu werden.) Die Praktika waren super! Genau eine Vorstellung davon bekommen, was man in diesem Beruf macht! Rate ich jedem!

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Landschaftsarchitekt, Ingenieurswissenschaftler Bauwesen

Und dann noch: Eine Vertreterin für „Landschaftsarchitektur“ aus der Ecke der Ingenieurswissenschaften Bauwesen. Sie weiß auch, wie man ein Planungsbüro führt.

Derzeit gibt es anscheinend einen echten Nachwuchsmangel, was die Chancen auf einen guten Job natürlich erhöht. In diesem Beruf kann man Räume entwerfen, gestalten und bauen, durch die man später auch mal spazieren gehen kann. Voraussetzung ist: Freude an guter Gestaltung, ein gutes räumliches Vorstellungs-vermögen, eine Affinität zu technischen Fragestellungen, Interesse für Natur und Umwelt.

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Finanzamt Essen

Oh Gott – das Finanzamt! Nein, so ist es nicht. Die Vertreter stellen eine ganze Palette von Berufswegen innerhalb der Finanzverwaltung NRW vor. Darunter auch das Duale Studium und den Berufsstand eines Landesbeamten.

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Diplom-Chemiker, Toxikologe

Wiederholungstäter ebenfalls: Ein Vertreter aus der Chemischen Industrie ist von Beruf Diplom-Chemiker in der Fachschaft Toxikologe und stellt sich so zur Verfügung.

Über die giftigen und unerwünschten Wirkungen, die von chemischen Stoffen und Produkten ausgehen, lernt man im Chemiestudium nicht wirklich viel. Weil mich das interessierte, habe ich in einem „Postgradualstudium“ (= Studium für Leute, die schon ein Studium abgeschlossen haben) auch noch Toxikologie „obendrauf“ studiert. Seit dem darf ich mich „Fachchemiker für Toxikologie“ nennen. Toll. Viel wichtiger als blumige und hochtrabende Berufsbezeichnungen ist allerdings, dass ich jetzt das ganze Handwerkszeug habe, um meinen Job richtig machen zu können.

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