Was bitte sind denn Steckbriefe?

Hier stellen sich Euch die Teilnehmer an der Veranstaltung eines jeweiligen Jahres vor! Aufgelistet nach den von Euch gewünschten Berufen kann man dann hier die Personen aufrufen, die dahinter stecken, schon fest zugesagt haben und Euch freundlicher Weise ihren Beruf vorstellen wollen. Dazu haben wir sie vorher gebeten, eine Art Lebenslauf oder Werdegang zu schreiben, der in seiner äußeren Form immer gleich ist, also standardisiert ist. Somit könnte man gut mehrere Steckbriefe nebeneinander legen und dadurch gut vergleichen. Es macht dann auch Sinn, wenn Ihr die für Euch interessanten Steckbriefe im Vorfeld auf die Veranstaltung durchlest, ausdruckt und mit Euren Fragen versehen mitbringt.

Bitte habt dafür Verständnis, wenn die Steckbriefe keinen Namen tragen. Nicht alle Berufsrepräsentanten wollen eben namentlich im Netz erscheinen, andere wiederum können es gut brauchen. Während der Veranstaltung werdet Ihr sie schon finden, außerhalb dessen vermitteln wir natürlich.

Firmen hinterlassen übrigens einen „Firmensteckbrief“ , Flyer o.ä.

Hier geht’s zum Download der Vorlage.

Und hier ist mal ein Muster.

Zu sehen in der rechten Spalte sind zunächst die Steckbriefe der diesjährigen Teilnehmer. Alle Steckbriefe aus den Vorjahren sind darunter als zusätzliche Info-Quelle unter „ältere Steckbriefe“ zu finden.

Tierarzt, Amtsveterinär kommunal

Die wenigsten haben während des Studiums das Ziel, als Tierarzt im öffentlichen Dienst zu arbeiten; so war es auch bei mir. Man ist dort regelmäßig gutachtlich tätig. Es fallen Kontrollen von Betrieben jeglicher Art an (Klein- und Großtierhaltung, Lebensmittel bzw. Futtermittel liefernde Betriebe…), Verbraucherschutz (Lebensmittelhygiene), Tierschutz, Tiergesundheits-, Futtermittel- und Arzneimittelüberwachung. Man kann in seinem Bereich meist selbständig arbeiten, man hat immer den Austausch mit den Kollegen.

ZUm Steckbrief

Kaufmann GAH und Fachkr. Lagerlogistik bei EAO

Die Fa. EAO zu Essen bietet von einfachen Bedienelementen bis hin zu anspruchsvollen HMI Systemen, von der Entwicklung bis zur Serienfertigung und bis zum Einbau – EAO eröffnet das gesamte HMI Leistungsspektrum. Die EAO GmbH mit Sitz in Essen ist für Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien zuständig. Hier und heute geht es um die Berufe Kaufmann für Groß- und Außenhandel (m/w/d) und Fachkraft für Lagerlogistik (m/w/d).

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Patientenmanager kaufmännisch

Manager gibt es viele. Sie managt Patienten im Krankenhaus, gerne auch internationale. Daraus wird dann ein „Patientenmanager“. Das Ganze mit/vor kaufmännischem Hintergrund.

In diesem Beruf kann man selbstständig arbeiten. Er erfordert viel Flexibilität, eine hohe Auffassungsgabe und Konzentration. Die Zusammenarbeit mit Menschen der unterschiedlichsten Kulturen, Nationalitäten und Schichten macht den Beruf unglaublich spannend und vielseitig. Für mich persönlich sind meine Highlights und Erfüllung jeglicher Kontakt mit Patienten, wenn man beim Abschied die Dankbarkeit in ihren Augen liest! Des Weiteren empfinde ich täglich eine Herausforderung, da jeder Tag vollkommen anders ist und nur selten geplant werden kann.

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SozialversicherungsFA, Dipl.-Betriebswirt

In diesem Beruf erlebst Du Abwechslung, hast viele Kontakte zu Menschen, bist Helfer und Kümmerer, kannst kreativ sein und mit Empathie und Einfühlungsvermögen auch knifflige Situationen meistern.
„Junge, Krankenkasse ist ein sicherer Job“. Mit diesen Worten hat meine Mutter mich seinerzeit animiert, mich bei Krankenkassen zu bewerben – und ja, aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass unser Sozialsystem eines der besten der Welt ist und wir hier in Deutschland bewusst daran festhalten. Das schafft auch eine gute „Jobsicherheit“.

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Musiker, Künstler, InstrumentalStudent Folkwang Uni der Künste

Jazztrompeter: Im Alter von 6 Jahren begann ich Trompete zu spielen, mit 13 kam dann noch Gitarre dazu. Generell gibt es natürlich ein paar Vorgaben durch die Uni, aber als Jazzmusiker bist du dein eigener Herr: Du bestimmst, welche Musik du mit welchen Leuten spielen möchtest, wo ihr auftreten werdet und vieles mehr. Diese Freiheit empfinde ich als besonderes Privileg unseres Berufs, es erfordert aber auch ein hohes Maß an Disziplin und Ehrgeiz. Der Studiengang Jazz an der Folkwang ist mittlerweile gut etabliert und dennoch sehr familiär. Circa 60 Leute studieren zur Zeit an der Folkwang Jazz, dadurch kennt man sich gegenseitig sehr gut. Wenn man nicht gerade zusammen Musik macht, redet man über Musik oder geht gemeinsam auf Konzerte – es ist eine tolle Gemeinschaft!

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Orchestertrompeter: Wenn man dafür gemacht ist, unglaublich erfüllend, aber trotzdem ein Knochenjob. Ich begann bereits im Alter von 6 Jahren das Spielen der Trompete zu erlernen, durch das Vorbild meines Vater. In den darauf folgenden Jahren bekam ich Unterricht, spielte in vielen Ensembles und manchmal auch als Solist. Ab der 10. Klasse war mir schon klar, das werde ich studieren, ich will Musikerin werden. Vor allem muss man viel üben. Jeden Tag mehrere Stunden. Das braucht eine unheimliche Selbstdisziplin. Intensives auseinandersetzen mit den Noten und Schwierigkeiten, die daraus vorgehen, und lange Nächte gehen Hand in Hand. Doch wenn man die begeisterten Zuschauermengen klatschen und jubeln hört, die vielen bewegten Gesichter sieht, weiß man doch jedesmal, dass es sich gelohnt hat.

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Chemie-/Verfahrensingenieur / Betriebsleiter

Zu Beginn besteht das Studium aus den Grundlagenfächern Chemie, Mathematik, Physik, Informatik und Mechanik. Danach geht es um die spezifischen Grundlagen des Chemieingenieurwesens: Mechanische, thermische und chemische Verfahrenstechnik, technische Biochemie und Automatisierungstechnik. Viele Hochschulen bieten den Studierenden außerdem die Möglichkeit sich auf bestimmte Fachbereiche zu spezialisieren, hier können zum Beispiel Qualitätsmanagement, Biotechnologie, Energietechnik oder Nanotechnologie genannt werden.

 

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Chemikant

  • Chemische Prozesse und Anlagenbetreuung. Mitarbeiter führen und anlernen. Wartungsarbeiten und Instandhaltung der Anlagen. Mal Büro, mal Produktion.

 

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Energieagentur.NRW – Energiejobs – erneuerbare Energie

Das Thema „Energie“ treibt sie schon seit Jahren um: Eine Vertreterin der „Energieagentur NRW“ (zu Hause im Wissenschaftspark Gelsenkirchen) ist wie jedes Jahr dabei. Die EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich: von der Energieforschung, technischen Entwicklung, Demonstration und Markteinführung über die Initialberatung bis hin zur beruflichen Bildung.

Hochaktuell das Ganze. Man lernt jeden Tag dazu. Energie ist ein faszinierendes Berufsfeld, in dem es sehr viele Aspekte gibt. Ich bin zurzeit zuständig für die Durchführung verschiedener Projekte, eine davon ist z.B. das Projekt EnergieJobs, zusätzlich engagiere ich mich auch im EnergyLab (ein Schülerlabor, in dem man viel über regenerative Energie erfahren kann), oder führe Führungen über das Solardach des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen durch. Die Highlights im Berufsleben Die Teilnahme an Tagungen, Veranstaltungen, auf denen über die Energiewende diskutiert wird.

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